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Unsichtbare Kieferorthopädie

Kieferorthopädische Behandlung ohne Metall

Mit unsichtbaren sogenannten Alignern können die Fehlstellungen der Zähne unauffällig und schonend korrigiert werden.
Ohne störendes Metall ist nun die Möglichkeit geschaffen, Patienten, deren Kieferwachstum bereits abgeschlossen ist, orthodontisch zu behandeln. Die Aligner-Kieferorthopädie-Systeme bestehen aus einer Serie von durchsichtigen herausnehmbaren Kunststoffschienen, die die Zähne in kleinen Schritten von der ursprünglichen Position zu einer gewünschten Stellung bewegen.

Hochmoderne, dreidimensionale Computertechnologie in Kombination mit einer innovativen Idee macht eine revolutionäre Entwicklung in der Kieferorthopädie möglich. Denn vor allem das Tragen von sichtbaren Brackets oder Klammern hält die meisten Erwachsenen von einer Behandlung ab.
Besondere Vorteile der unsichtbaren Kieferorthopädie mit Alignern für den Patienten sind:
  • Ästhetik - durch unauffällige Schienen kann in jedem Lebensabschnitt behandelt werden 
  • Tragekomfort - keine Verletzungen der Mundhöhle sowie Beeinträchtigungen beim Sprechen
  • Hygiene - die Patienten können die Schienen selbst herausnehmen, d.h. problemlos alles essen und die Zähne optimal pflegen.
  • Zeitersparnis - wenige Besuche beim Kieferorthopäden oder Zahnarzt
  • Zwei Drittel der Bevölkerung haben Zahnfehlstellungen, die kieferorthopädisch verbessert werden können. Die Hälfte wünscht sich laut Studien "geradere" Zähne, d.h. die Ästhetik des Gesichts gewinnt für viele Menschen eine neue Bedeutung.

Für die Planung einer kieferorthopädische Behandlung mit Alignern sind in der Praxis zunächst nur eine Beratung des Patienten, sowie die üblichen kieferorthopädischen Unterlagen Orthopantomogramm, Fernröntgenseitenbild sowie intra- und extraorale Fotos nötig.

Der Ablauf der Behandlung baut auf hochmoderne Computertechnologie: Von den Patienten werden Silikon-Abformungen genommen; zusätzlich muss ein Biss-registrat angefertigt werden. Die eingesandten Abformungen werden mit Hilfe einer destruktiven Lasertechnik in dreidimensionale Bilder konvertiert. Die so gewonnenen virtuellen Modelle der Ausgangssituation, der Zwischenbefunde und der resultierenden Endsituation werden mittels eines Softwareprogramms geprüft.
Stimmt das geplante Behandlungsvorgehen, erfolgt die Anfertigung der stereolithografischen Kunststoffmodelle für jedes einzelne Behandlungsstadium. Die Anzahl der herzustellenden Tiefziehschienen, den sog. „Alignern“, richtet sich dabei nach dem Schwierigkeitsgrad des Falles. Die so entstandene Serie von Schienen wird dem Behandler zugestellt.
Jedes Behandlungsstadium unterscheidet sich von jedem vorausgehenden oder nachfolgenden durch Zahnbewegungen von ca. 0,15 mm bis 0,25 mm. Die Tragezeit eines Aligners beträgt ca. 22 Stunden, da er beim Essen und der Mundhygiene herausgenommen werden sollte. Als empfehlenswert erwiesen sich vier- bis sechswöchige Kontrollintervalle.

Sehen Sie die Zahnspange?

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Sehen Sie die Unterschiede?

Ein vollendetes Lächeln.

Was kann man hier verbessern?

vorher/nachher

Was kann man hier verbessern?

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Ästhetische Verbesserung nach 1 Jahr unsichtbarer Zahnspange

Invisalign und Kompositeaufbauten

1 Jahr unsichtbare Zahnspange

Verbesserung der Zahnstellung mit unsichtbarer Zahnspange (Aligner Methode)

mit zusätzlicher Korrektur der Schneidekanten

Verbesserung der Zahnstellung mit unsichtbarer Zahnspange (Aligner Methode)

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